Aktuelles

Die BEG-58 hat neue Projekte umgesetzt

3 neue Solaranlagen fertig und bereits in Betrieb

Das mittlerweile 11. Projekt mit en|wohnen ist abgeschlossen. Im Rahmen der Dachsanierung konnten wieder einmal die bereits stehenden Gerüste für die Montage der Photovoltaikanlagen genutzt werden. Vielen Dank an en|wohnen.

Die Solaranlagen befinden sich in der Hegelstrasse 14, 16 und 18 in Schwelm sowie „Am Brömken“ 7 und „Am Brömken 9“ in Wetter. Sie konnten bereits im Juni und Juli in Betrieb genommen werden.

Die drei neuen Anlagen haben zusammen eine Leistung von 78 kWp. Damit werden etwa 70.000 kWh Solarstrom pro Jahr erzeugt. Dies ist ausreichend für rund 20 Haushalte oder den Betrieb von 46 E-Autos. Die CO2-Einsparung beim Ersatz von Braunkohle beträgt 78 t CO2.

Im Rahmen der Dachsanierung konnten die bereits stehenden Gerüste für die Montage der Solaranlagen genutzt werden. Vielen Dank an en|wohnen.
Im Rahmen der Dachsanierung konnten die bereits stehenden Gerüste für die Montage der Solaranlagen genutzt werden. Vielen Dank an en|wohnen.

Die Hattinger Klimaschutzrunde sucht Dachflächen

Zusammen mit der Klimaschutzmanagerin der Stadt Hattingen, Frau Regine Hannappel, wurden in einer Klimaschutzrunde weitere Dachflächen gesucht. Andreas Heinicke, unser Solaranlagenpate für Hattingen und Rolf Weber waren bei diesem Termin vor Ort.

Fündig wurde man bei den „Stadtbetrieben und Tiefbau“: Das Flachdach der Fahrzeughalle des Stadtbetriebes ist geeignet.

Die anschließende Abwicklung der Formalitäten mit der Stadt Hattingen verlief gewohnt vertrauensvoll. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Hattingen und den Stadtbetriebs-Mitarbeitern ist der Bau dieser Anlage für September 2019 geplant.

Die Solaranlage wird 86,35 kWp erzeugen. Das sind etwa 78.000 kWh Solarstrom pro Jahr. Ausreichend für rund 22 Haushalte oder den Betrieb von 50 E-Autos. Die CO2-Einsparung beim Ersatz von Braunkohle beträgt 86 t CO2.

Zweites Projekt in Bochum in Arbeit

Das zweite Projekt auf Bochumer Stadtgebiet ist das erste für unseren Projektleiter Peter Modrei und unseren neuen Solarteur Markus Borowski aus Essen. Dabei handelte es sich auch gleich um ein eher aufwendiges Projekt, insbesondere wegen der komplizierten Statik.

Die Anlage wird 37,95 kWp erzeugen. Das sind etwa 34.000 kWh Solarstrom pro Jahr. Ausreichend für rund 10 Haushalte oder den Betrieb von 22 E-Autos. Die CO2-Einsparung beim Ersatz von Braunkohle beträgt 34 t CO2.

Eigene Nachhaltigkeitsvorgaben der BEG-58

Bei allen neuen Projekten wurde auf die neu erarbeiteten internen Nachhaltigkeitsvorgaben geachtet. Es wurden Wechselrichter aus mitteleuropäischer Produktion eingesetzt und an einer Anlage Solarmodule von SunPower, die in Kalifornien „cradle to cradle“ zertifiziert sind. Hier wird besonders auf die verantwortungsvolle Herstellung, Materialien und dessen Wiederverwendbarkeit, den Energieeinsatz und den Wasserverbrauch geachtet.

Dr. Johann-Christian Kingreen verlässt den Aufsichtsrat der BEG-58 und erhält ein Stecker-Solar-Modul zum Abschied.

Dr. Johann-Christian Kingreen verlässt den Aufsichtsrat der BEG-58

Ein Stecker-Solar-Modul zum Abschied.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Johann-Christian Kingreen ist Gründungsmitglied und von Anfang an aktiv dabei. Er stellt sich nun nicht mehr zur Wahl für den Aufsichtsrat der BEG-58. Er bedankt sich für die jederzeit gute und sympathische Zusammenarbeit in der BEG-58 und bleibt der BEG-58 natürlich als Mitglied erhalten.

„Lieber teilen als nur haben“

… die Familie Kingreen hat sich schon immer durch eine solidarische und zukunftsorientierte Weitsicht ausgezeichnet und engagiert sich entsprechend. So sind sie die Gründungsmitglieder der Gemeinschaftsstiftung BürgerEnergie, die in 2018 zusammen mit der GLS Treuhand gegründet wurde.

Die Vorstands- und Aufsichtsratskollegen bedanken sich bei Herrn Kingreen und seiner Frau für die engagierte Arbeit und überreichen den beiden ein Stecker-Solar-Modul für die heimische Stromerzeugung.

Was ist ein Stecker-Solar-Modul?

BEG-59 Generalversammlung 2019

Generalversammlung der BürgerEnergieGenossenschaft-58 (BEG-58)

Ein gutes Jahr für die BEG-58: die 100ste Anlage in Betrieb, mehr als 3% Dividende und über 3.000 MWh Solarstrom erzeugt.

Die diesjährige Generalversammlung der BEG-58 fand am Freitag, 28.06.2019 ab 19:00 Uhr in der Aula der Werner-Richard-Grundschule in Herdecke statt.
Gegründet wurde die BEG-58 im Jahr 2010 und sie kann heute u.a. ein umfangreiches Portfolio an Solarstromanlagen, eine Zertifizierung der Gemeinwohl-Ökonomie und eine solide wirtschaftliche Basis vorweisen.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Johann-Christian Kingreen übernahm die Moderation des Abends. Der Vorstand hat die Tagesordnungspunkte souverän vorgestellt und alle Fragen kompetent diskutiert und beantwortet. Die Entlastung von Aufsichtsrat und Vorstand wurde von der Versammlung einstimmig beschlossen. Die von der Generalversammlung festgelegte Dividende für 2018 beträgt 3,2% und liegt damit erstmalig über 3%.

In 2018 wurden ganzjährig 88 Solarstromanlagen betrieben. Zusammen mit 13 weiteren Anlagen, die über das Jahr verteilt dazu kamen, konnte die BEG-58 insgesamt 3.036 MWh erzeugen. Und auch hier die Grenze von 3.000 MWh überwinden.

Rechnerisch reicht dies für ca. 867 Haushalte. Bei Ersatz von Braunkohlestrom würden 3.370 t CO2 eingespart. Jeder BEG-58-Anteil in Höhe von 500 € entspricht damit einer CO2-Einsparung von 1.211 Kg. Oder anders ausgedrückt: 3,2 BEG-58-Anteile versorgen einen Haushalt mit Solarstrom.

Der „Jahrhundert-Sommer“ steigert unsere Stromproduktion.

Die Sonneneinstrahlung lag 2018 etwa 18% über dem langjährigen Mittel. Das hat für die BEG-58-Solarstromproduktion einen wirtschaftlichen Vorteil von +19,1% zwischen der errechneten Prognose und dem tatsächlichen Ertrag erbracht.

Die BEG-58 zahlt auf Ihren Gewinn Gewerbesteuern. Die Gewerbesteuer 2018 in Höhe von 20.344 € wird nach installierter Anlagekapazität auf die Kommunen aufgeteilt. Die Stadt Hagen ragt dabei mit mehr als 5.000 € Gewerbesteuer vor den Städten Ennepetal und Hattingen mit knapp mehr als 3.000 € hervor. Eine Befreiung von der Gewerbesteuer ist nicht möglich und aus Gründen der Förderung des Gemeinwohls von der BEG-58 auch nicht gewünscht. Für die Mitglieder wäre es wünschenswert, wenn die Kommunen diese Gelder für den Klimaschutz verwenden würden.  

Die Versammlung hat gezeigt, dass die BEG-58 für die Zukunft gut aufgestellt ist. Aktuelle Themen sind neben der Suche und Akquise von Dächern, Dachgebern und Mitgliedern auch die Vergrößerung des Angebotes. Dazu wurde im Vorfeld der Generalversammlung über Stecker-Solarmodule und eCar-Sharing informiert. Beide Themen wurden ausgesprochen stark nachgefragt, wie das nebenstehende Bild zeigt. Als Ergebnis wurden zwei neue Arbeitsgruppen gegründet, die sich jetzt der Themen annehmen werden.
Hier gibt es die Präsentationen aus dem Vorprogramm:
GLS-eCar-Sharing, Statt-Auto und Stecker-Solarmodule.

BEG-58 Info-Veranstaltung: Steckersolarmodule und E-Carsharing
Für die Info-Veranstaltungen zu den Themen Steckersolarmodule und E-Carsharing gab es großes Interesse.

Beschlüsse in Sachen Nachhaltigkeit.

Ihrer Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit in der Region kam die BEG-58 mit zwei weiteren von den 70 anwesenden Mitgliedern gefassten Beschlüssen nach:

  1. Die nächste Generalversammlung in 2020 soll klimaneutral durchgeführt werden.
  2. Die BEG-58 erklärt sich solidarisch mit den Zielen der Fridays for Future-Bewegung und wird diese bei ihrem weltweiten Aktionstag am Freitag, den 20.09.2019, unterstützen.

Also: Wer einen Beitrag zum Klimaschutz und für die Förderung alternativer Energieerzeugung in der Region leisten möchte ist hier genau richtig. Entweder als Anteilsgeber oder gerne auch als Aktiver. Nach eigenem Verständnis der BEG-58 machen wir dies gemeinsam und für uns alle.

Machen Sie mit.

Solaranlage auf dem Dach einer Lagerhalle.

Neue Solaranlage auf dem Dach einer Lagerhalle

Optimale Verhältnisse auf dem Hallendach.

Eine weitere neue Photovoltaik-Anlage hat die BEG-58 bereits Ende Januar in Betrieb genommen. Diese Anlage befindet sich erstmalig auf dem Dach einer Lagerhalle. Die Lagerhalle ist im Besitz der Technischen Betriebe der Stadt Gevelsberg und liegt in der Mühlenhämmerstrasse 4 / Mühlenstrasse 64 in Gevelsberg.

Die Anlage wurde von Solartechnik Tappeser installiert. Das Dach hat eine 20° Neigung und die PV-Panele konnten direkt auf die Dachhaut montiert werden. Das Foto zeigt die Dachfläche während der Montage und wurde von Solarteur Jörg Tappeser aufgenommen.

Die Leistung dieser Anlage beträgt 30 kWp, so werden ca. 27.000 kWh Solarstrom pro Jahr erzeugt. Sie spart damit (rechnerisch) 29.700 kg CO2 ein, das bei der Verwendung von Braunkohlestrom entstehen würde.

Bei einem Jahres-Durchschnittsverbrauch von 3.500 kWh pro Haushalt reicht die erzeugte Solarstrommenge rechnerisch für ca. 8 Haushalte.

Der Umwelt- und Frühlingsmarkt in Gevelsberg war eine Herausforderung.


Die BEG-58 wetterfest und sturmerprobt.

Die erste Infoveranstaltung in diesem Jahr war schon sehr anspruchsvoll. Aufgrund des starken Windes konnte das Zelt nicht aufgebaut werden.
Die Präsentationsobjekte wurden, dem Wetter angepasst, gleich flach auf den Boden gelegt. Dementsprechend standen unsere unermüdlichen Aktiven in einem Wechsel aus Sonne, Wind und Regen.

Doch sie wurden von den wetterfesten Gevelsberger*Innen belohnt, die sich trotz dieser Umstände recht zahlreich den Weg auf den Umwelt- und Frühlingsmarkt machten.

Unsere Aktiven waren Ingrid Klatte, Dieter und Dörte Klück, Klaus-Dieter Röllke und zur Halbzeit als Verstärkung noch Rolf Weber, der dann den Gevelsberger Bürgermeister, Claus Jacobi, am Stand begrüßen konnte.

Erst herabfallende Dachziegel in der nächsten Nachbarschaft überzeugten unsere wetterfesten Aktiven davon die Veranstaltung abzubrechen.

Wir freuen uns auf weniger Wind und Regen und bei ebenso hartnäckigem Interesse auf der nächsten Veranstaltung.                          

Klaus Dieter Röllke mit Besuchern am Stand der BEG-58. Der Umwelt- und Frühlingsmarkt in Gevelsberg war eine Herausforderung.
Klaus Dieter Röllke mit Besuchern am Stand der BEG-58 auf dem Gevelsberger Frühlings- und Umweltmarkt.
KlimaExpo.NRW würdigt die Bürger-Energie-Genossenschaft eG (BEG-58)

KlimaExpo.NRW würdigt die Bürger-Energie-Genossenschaft eG (BEG-58)

Das Engagement für den Klimaschutz würdigte das Land Nordrhein-Westfalen und nahm die BEG-58 als Schrittmacher in die Leistungsschau der KlimaExpo.NRW auf.

Um Energiewende, Klimaschutz und die notwendige Anpassung an die Folgen des Klimawandels als Schubkräfte einer nachhaltigen Entwicklung für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen, hat die Landesregierung die KlimaExpo.NRW ins Leben gerufen. Diese soll das technologische und wirtschaftliche Potenzial Nordrhein-Westfalens in diesem Bereich präsentieren. Sie ist zugleich Leistungsschau und Ideenlabor für den Standort NRW und das nicht nur an einem Ort und an einem Tag, sondern landesweit und das bis 2022.

Die offizielle Urkunde zur Aufnahme in die landesweite Leistungsschau übergab Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, am 21. März im Mannesmann-Hochhaus am Düsseldorfer Rheinufer, dem Sitz des NRW-Wirtschaftsministeriums.

Die Würdigung auf der überreichten Urkunde lautet:

„Bürger-Energie-Genossenschaften (BEG) sind Treiber der Energiewende und tragen durch die installierten Gemeinschafts-Solarstromanlagen maßgeblich zur Erzeugung von Erneuerbarer Energie in Deutschland bei. So auch die BEG-58 aus Wetter an der Ruhr. Sie gehört mit über 100 installierten Solaranlagen zu den größten BEG in NRW, ist privat – aus dem lokalen Agenda-Netzwerk – angestoßen und wird ehrenamtlich getragen.
Mit regionaler Bürger-Energie nebst initiierter überregionaler BEG-Stiftung, Klimafolgenaufwandsbericht sowie zertifizierter Gemeinwohl-Bilanz nimmt sie eine Vorreiterrolle ein. Die Bürger-Energie-Genossenschaft stellt sich den Herausforderungen der Energiewende. Die BEG-58 will trotz schwieriger Rahmenbedingungen die durch Bürgerinnen und Bürger getriebene Energiewende weiter voran bringen und Erneuerbare Energien mit ausbauen.“

Im Bild v.L.: Staatsekretär Christoph Dammermann, Rolf Weber, BEG-58, Achim Zeller, ATHOKA GMbH. Samir Khayat, Geschäftsführer KlimaExpo.NRW
Foto: IN4climate.NRW

Energiewende macht keine Winterpause

Die BEG-58 in der Winterpause?

Die BEG-58 ist auch im Winter aktiv.

In den Wintermonaten finden weniger Veranstaltungen statt auf denen wir uns präsentieren können. Dennoch gehen unsere Aktivitäten weiter. Mittlerweile hat sich auch eine Struktur etabliert, die sich gegenseitig unterstützt, empfiehlt und veröffentlicht.
Die BEG-58 erscheint vermehrt in Newslettern, Veröffentlichungen und Querverweisen anderer Artikel.

Gute Kooperation

en|wohnen hat im Oktober eine Pressemitteilung in eigener Sache herausgegeben. Hierbei wurden die gemeinsamen Projekte mit der BEG-58 besonders hervorgehoben. Die BEG-58 und en|wohnen arbeiten gut zusammen. Die BEG-58 hat bereits über 20 Dächer der Wohnungsgesellschaft mit Solaranlagen bestückt. Die Hauptverwaltung trägt eine Solaranlage, deren Strom zum Betanken der beiden E-Autos der Gesellschaft verwendet wird. (link zum Bericht)

Auf dieser Grundlage ist dann im Januar 2019 auch ein Zeitungsartikel über en|wohnen und die Zusammenarbeit mit der BEG-58 in der Schwelmer Tageszeitung erschienen. (www.en-wohnen.de)

 

Die Bürgerenergie stärkt das Gemeinwohl

In einem Bericht in der Sonnenenergie, dem offiziellen Fachorgan der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) zur Stärkung des Gemeinwohls wird durch unsere Aufsichtsrätin Beate Petersen auf die Verknüpfungen mit der Bürgerenergie hingewiesen. Besonderes Ziel der BEG-58 ist natürlich die Unterstützung der Energiewende hin zu 100% Energie aus erneuerbaren Quellen. Daneben ist aber auch die Stärkung des Gemeinwohles eine Selbstverständlichkeit.
Die BEG-58 kooperiert in Ihrem Wirkungskreis Hagen und Ennepe-Ruhr-Kreis mit kleinen und mittelständischen Unternehmen aus dieser Region. Solarteure, Energieversorgungsunternehmen, Dachgeber und natürlich auch Geldinstitute, Druckereien und Cateringfirmen. (www.sonnenenergie.de)

Die Bürgerenergie ist größter Förderer der Energiewende

Die BEG-58 wurde in die KlimaExpo.NRW aufgenommen. Die privat initiierten Energiegenossenschaften sind schon heute die größte Eigentümergruppe an der installierten Leistung der Erneuerbaren Energie in Deutschland. Die BEG-58 schafft dies in besonderer Weise. Sie unterhält und betreibt die meisten PV-Anlagen in NRW. Die BEG-58 will auch weiterhin, trotz schwieriger Rahmenbedingungen, die durch Bürger getriebene Energiewende weiter voranbringen. (KlimaExpo.NRW)

 

Photovoltaikanlagen auf der Hauptverwaltung von en|wohnen in der Castorffstr. 20 in Schwelm - von links nach rechts: Rolf Weber (Vorsitzender BEG-58), Jürgen Blasius (Solarteur BSS) und Alexander Dyck (Geschäftsführer en|wohnen). Fotograf: Uwe Slotkowski BEG-58

Weitere 4 Photovoltaikanlagen gehen an die Arbeit

Dies ist bereits das 10. Projekt mit der Wohnungsgesellschaft en|wohnen

Bisher haben wir mit en|wohnen schon 24 Photovoltaikanlagen mit insgesamt 553 KWp gebaut. Weitere Projekte sind für das kommende Frühjahr geplant.

Die vier neuen Solaranlagen haben eine Kapazität von zusammen 118,8 kWp. Damit werden etwa 107.000 kWh Strom pro Jahr erzeugt. Ausreichend für rund 30 Haushalte oder den Betrieb von 71 E-Autos. Die CO2 Einsparung beim Ersatz von Braunkohle beträgt 118 t CO2.

Zwei dieser neuen Solaranlagen sind etwas Besonderes.

Die Module der Anlage „Berger Weg 20“ in Gevelsberg werden in der Prognose mehr als 1.000 kWh pro kWp pro Jahr erzeugen. Das heißt die Module werden immer leistungsfähiger und haben eine größere Wirtschaftlichkeit.

Die zweite Photovoltaikanlage ist unsere 100. Anlage (wir berichteten). Diese Anlage befindet sich auf dem Dach der Hauptverwaltung der Wohnungsgesellschaft en|wohnen.
Diese Anlage ist erstmals in Ost-West Ausrichtung gebaut und ebenfalls zum ersten Mal verkaufen wir unseren Strom. Direkt an en|wohnen, die den Strom zum Betanken der beiden E-Autos der Wohnungsgesellschaft verwenden.

Alle vier Anlagen wurden am 27.09.2018 ohne Beanstandungen abgenommen. Vielen Dank dafür wieder an die Firma BSS Solarsysteme aus Gevelsberg für die hervorragende Arbeit.

Das Foto ist auf dem Flachdach der Hauptverwaltung von en|wohnen in der Castorffstr. 20 in Schwelm entstanden. Es zeigt von links nach rechts: Rolf Weber (Vorsitzender BEG-58), Jürgen Blasius (Solarteur BSS) und Alexander Dyck (Geschäftsführer en|wohnen). Fotograf: Uwe Slotkowski BEG-58