„Ministerin Reiche gefährdet Milliarden Investitionen“, so wird der Geschäftsführer des Landesverbands Erneuerbare Energien NRW, Christian Vossler, im Interview mit der Westfalenpost vom 16.4.26 zitiert.
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„Ministerin Reiche gefährdet Milliarden Investitionen“, so wird der Geschäftsführer des Landesverbands Erneuerbare Energien NRW, Christian Vossler, im Interview mit der Westfalenpost vom 16.4.26 zitiert.
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Die Arbeitsgruppe „Nachhaltig Handeln“ organisiert für BEG-58-Mitglieder und ihre Verwandten/Freunde am Samstag, den 09.05.26 um 13:00 Uhr einen Ausflug.
Auf den ersten Blick wirkt der Permakulturgarten in Dortmund-Barop ziemlich unaufgeräumt. Aber dieses Chaos hat Prinzip.
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Gegen die Entwürfe aus dem Bundeswirtschaftsministerium gibt es massive Kritik aus Unternehmen, Kommunal- sowie Landespolitik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Auch die BEG hat sich dieser angeschlossen und einen offenen Brief unterzeichnet.
Dazu berichtete die Lokalzeit WDR-Dortmund und bat unsere Aufsichtsratsvorsitzende Beate Petersen zum Studiogespräch am 6.3.2026.
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Vorstand, Aufsichtsrat und weitere Aktive trafen sich am 1. Februar in Letmathe zum diesjährigen Strategietreffen. Viele Punkte standen auf der Tagesordnung.
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„Sehr geehrte Frau Bundesministerin Reiche,
mit großer Sorge verfolgen wir – fünf Bürgerenergiegenossenschaften aus NRW – die jüngst bekannt gewordenen Pläne Ihres Hauses zum sogenannten „Netzpaket“. Die vorgesehenen Maßnahmen würden die dezentrale Energiewende in Bürgerhand massiv schwächen und den dringend benötigten Ausbau erneuerbarer Energien erheblich behindern.“ Weiterlesen …
Die Energiewende in Deutschland lebt von der dezentralen Erzeugung erneuerbarer Energien. Bürgerenergiegenossenschaften wie unsere spielen dabei eine zentrale Rolle, indem sie Photovoltaik- und Windkraftanlagen gemeinschaftlich betreiben. Doch die größte Herausforderung bleibt: Wie lässt sich der erzeugte Strom effizient nutzen, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht? Die Antwort liegt in Batteriespeichern.
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In dem Zeitraffer-Video zeigen wir, wie ein engagiertes Team von Genossen eine Stecker-PV-Anlage installiert, die aus vier Paneelen mit je 500 W Nennleistung besteht. Diese vier Photovoltaik-Module warten nun auf eine optimale Nutzung, um mit den länger werdenden Tagen bald auch von Tag zu Tag mehr Sonnenenergie zu erzeugen.
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Nach einem Jahr Planung geht es jetzt endlich los: auf den Dächern des Wattenscheider Altenwohn- und Pflegeheims St. Elisabeth von Thüringen werden bis zum Frühjahr 2026 rund 1400 Quadratmeter Solarzellen installiert.
Die Caritas Ruhr-Mitte, Trägerin der Einrichtung, will künftig so viel Sonnenstrom wie möglich von den eigenen Dächern beziehen. Für dieses ehrgeizige Ziel hat sie sich einen erfahrenen Partner an ihre Seite geholt: die „Bürger Energie Genossenschaft 58“, kurz BEG-58 genannt.
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